Kundenakquise im NetzKundenakquise im NetzNeue Kunden lassen sich auch für Neueinsteiger im Netz finden. Aber leider ist das nicht so einfach und man muss einiges dafür tun, was über die bloße Suchmaschinenoptimierung hinausgeht. Michael Tode beschreibt kurzweilig in einem interessanten Artikel seine Erfahrungen, Erkenntnisse und Erfolge bei der Suche nach Kunden im Netz. Fazit ist, dass man auf verschiedenen Gebieten aktiv werden muss und auch die Möglichkeiten des Mitmachwebs nutzen sollte, d.h. Kommentare, Beiträge und Gastartikel in Blogs und Internetforen. Quelle: selbstaendig-im-netz.de Weitere Schließungen bei GoogleWeitere Schließungen bei GoogleDie neuerlichen Schließungen betreffen die sechs Google-Dienste:
Aber es gibt auch positives zu vermelden. So wird Googles Protokoll SPDY Teil von HTTP 2.0, welches bis Juli 2013 als neuer Standard verabschiedet werden soll. Man erhofft sich dadurch das Internet zu beschleunigen. Firefox in der Version 11 wird ebenso auf SPDY zurückgreifen wie es aktuelle Google-Browser schon jetzt tun. Quelle: Google hat die meisten BesucherGoogle hat die meisten BesucherGoogle konnte auch in 2011 die meisten Besucher auf sich lenken. Vermutet worden war, dass soziale Netzwerke, allen voran Facebook, Google schwer zu schaffen machen würden. Aber wie die Marktforscher von Nielsen feststellten und wie Eric Schmidt in einem Interview bekannt gab, war dem nicht so. Google verzeichnete demnach 153,4 Millionen eindeutige Besucher im Monatsdurchschnitt, während Facebook auf 137,6 Millionen kam. Yahoo! war doch nicht so abgeschlagen und mit 130,1 Millionen Besuchern auf Platz Drei. Die nächsten beiden Plätze teilen sich das kombinierte Netzwerk aus MSN, Windows Live und Bing sowie Googles Tochter YouTube. Quellen: Zucckerbergs Gesichtsbuch überwacht auch NichtmitgliederZucckerbergs Gesichtsbuch überwacht auch NichtmitgliederDas durch negative Schlagzeilen berühmte amerikanische soziale Netwerk überwacht auch Nichtmitglieder. Illegale Profilbildung warf Richard Stallman, Gründer und Chef der Free Software Foundation, Facebook öffentlich vor. Hintergrund ist das Speichern der IP-Adressen und weiterer Daten durch den Aufruf von Webseiten, die Facebooks Gefällt-mir-Tasten integriert haben. Nutzer, die kein Facebook-Profil haben, geraten so ins Visier der amerikanischen Datensammelfirma und erlauben das Verfolgen der Internetaktivitäten des jeweiligen Nutzers.
Drucken in die Wolke per GoogleCloudPrintDrucken in die Wolke per GoogleCloudPrintChrome in der Version 16, seines Zeichens der Webbrowser des Suchmaschinenprimus, kommt mit einer eingebauten Druckfunktion daher — auch für Leute ohne Drucker. Der zusätzliche Drucker erscheint im Druckdialog und legt die Druckstücke als PDF in GoogleText&Tabellen ab. Das heißt im Umkehrschluss aber auch, dass Drucken nun auch per Handy oder Tablett-PC möglich wird. Ferner kann ein cloudfähiger Drucker mit der Google-Wolke verbunden werden, um ohne PC drucken zu können — ähnlich den bekannten Netzwerkdruckern. Zudem sollen interessierte Webmaster Drucktasten in ihre Webseiten einbinden können, um so das Drucken via Wolkendruck vom Tablett-PC oder Handy möglich zu machen. Hier haben wir den einzubindenden Code gefunden: Der Code erscheint lt Google hier, wenn Sie von einem Handy oder Tablett-PC auf diese Seite zugreifen: Ferner fanden wir einen CloudPrintConnector, mit dessen Hilfe GoogleChrome unter Windows den angeschlossen Drucker zu einem Wolkendrucker macht: Internetverweis zu GoogleCloudPrint: Video: Hilfe sowie Fragen+Antworten (auch zum Datenschutz und was Google speichert):
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