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    TYPO3 Stuttgart und Webseitengestaltung » Blog
    22.04.2016
     | Autor: THM | Abgelegt in:  | Kommentare: 0

    Datenschutz, TISA und was wir daraus machen

    Datenschutz, TISA und was wir daraus machen

    Anbei zwei Videos zum Thema Datenschutz, USA und TiSA und was wir ändern können.

    TiSA wird über die Hintertür dem einheitlichen europäischen Datenschutzrecht vorweggegriffen. Unternehmen sollen mit den gesammelten Daten machen können, was sie für richtig erachten. Das Geldverdienen steht im Vordergrund. Persönliche Rechte des Einzelnen sind uninteressant und sogar störend.

    Allerdings gelten die aktuellen Datenschutzbeschränkungen für einheimische Unternehmen. Gerade amerikanische Unternehmen, die zwar in Deutschland Daten sammeln, deren Datenzentren aber nicht deutschem Recht unterstehen, genießen Wettbewerbsvorteile, wodurch sie die gesammelten Nutzerdaten monetär nutzen können, um erheblich daran zu verdienen.

    Die zweigeteilte Datenumgangspraxis muss aufhören

    Einerseits müssen europäische Datenschutzstandards für alle Marktteilnehmer gleichermaßen gelten. Und wer nicht in Europa seine Gewinne versteuert. sollte überhaupt kein Recht an irgendwelchen Daten haben und diese auch nicht speichern dürfen — und zwar in keiner Weise. Diese Ansicht klingt möglicherweise etwas radikal, aber ist der einzige Weg, wie unser Verständnis von Datenschutz zu einer Chance wird und nicht zum Risiko für einheimische Unternehmen.

    Im zweiten Video schildert Herr Höttges von der Deutschen Telekom (ab 11.20 min und ab 24.30 min), wie mit Big Data trotz Datenschutz umgegangen werden könnte — zum Vorteil unseres Datenschutzverständnisses und letztlich der Bürger in der EU.



    04.11.2015
     | Autor: THM | Abgelegt in:  | Kommentare: 0

    Google rüstet GMail auf

    Google rüstet GMail auf

    Nachdem Google bereits im Mai seiner Inbox-App die Selbstorganisation sowie das Zurückholen von Nachrichten beibrachte, folgte im Juni auch für die browserbasierte GMail-Oberflächte die Möglichkeit, für 30 Sekunden Nachrichten zurückzuholen.

    Anfang November erhellte der Suchmaschinenprimus seine GMail-Anwender mit der Option (Smart Reply), Vorschläge für Mail-Antworten zu erhalten. Diese Vorschläge erfolgen selbstlernend. Aus drei kurzen kontextbezogenen Antworten kann der schreibmüde Nutzer die ihm genehme auswählen.

    Quelle: heise.de

    01.11.2015
     | Autor: THM | Abgelegt in:  | Kommentare: 0

    Neuer Google-Mitarbeiter: Rank Brain

    Neuer Google-Mitarbeiter: Rank Brain

    Google test eine künstliche Intelligenz namens RankBrain, die noch nie gestellte Suchanfragen besser beantworten soll.

    Google gibt an, dass rund 15 Prozent aller Suchanfragen noch nie gestellt wurden. Während eine menschliche Vergleichsgruppe eine Relevanz von 70 Prozent erreichen konnte, lag Google-Mitarbeiter RankBrain bei 80 Prozent.

    Das Ergebnis überraschte sogar Google, so das der neue Mitarbeiter sicher mit einer Festanstellung rechnen darf. D.h. Google wird in Zukunft auch mit künstlicher Intelligenz auf Ihre Suchanfragen zu reagieren, um sich dem alten Ziel zu nähern: Vor Ihnen zu wissen, was Sie gleich suchen werden!

    Quelle: t3n.de

    20.10.2015
     | Autor: THM | Abgelegt in:  | Kommentare: 0

    Die reichsten YouTuber gemäß Forbes

    Die Leute des Forbes-Magazin haben nun mal bei den YouTubern nachgerechnet eine Rangfolge der am besten verdienenden YouTube-Mitglieder veröffentlicht. Die rechte Spalte zeigt den Jahresverdienst!

    (1.) PewDiePie:

    24 Jahre alter Schwede

    12 Mio. US-$

    (2.) Smosh:

    Zwei junge Männer, haben 5 YouTube-Kanäle, u.a. auch einen Kanal in Spanisch

    8.5 Mio. US-$

    (2.) Fine Brothers:

    Zwei Brüder

    8.5 Mio. US-$

    (4.) Lindsey Stirling:

    6 Mio. US-$

    (5.) Rhett & Link:

    Drei YouTube-Kanäle, u.a. gesponserte Post von Gillette, Wendy’s und Toyota

    4.5 Mio. US-$

    (5.) KSI:

    Britischer Videospielkommentator

    4.5 Mio. US-$

    (7.) Michelle Phan:

    Autodidaktische Maskenbildnerin (neudeutsch: MakeUp-Artistin)

    3 Mio. US-$

    (8.) Lilly Singh:

    Komödiantin und Sängerin

    2.5 Mio. US-$

    (8.) Roman Atwood:

    2.5 Mio. US-$

    (8.) Rosanna Pansino:

    Backtutorials

    2.5 Mio. US-$

    16.10.2015
     | Autor: THM | Abgelegt in:  | Kommentare: 0

    Hunderte Phishing-Homepages mit SSL-Zertifikaten

    Hunderte Phishing-Homepages mit SSL-Zertifikaten

    Sicherheitsforscher warnen vor SSL-verschlüsselten Phishing-Homepages. Schuld seien angeblich zu laxe Vergabekriterien.

    Zu strenge Vergabekriterien und zu hohe Preise schrecken wiederum Webseitenbetreiber ab, überhaupt SSL-Verschlüsselung einzuführen und anzubieten.

    Zahlreiche SSL-Zertifikate seien auf ominöse Webseitenbetreiber registriert worden. Eine SSL-Verschlüsselung ist daher kein Indiz mehr, ob eine Homepage als vertrauenswürdig eingestuft werden kann.

    Quelle: heise.de



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    Letzte Änderung: Sunday, 08.05.2016   Page copy protected against web site content infringement by Copyscape
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